Notruf 112 Herz-Kreislauf-Stillstand und Reanimation✓ Covid-19✓ Maskenpflege✓ Diabetes

Top Panel
Covid-19 & Maske

Covid-19 & Maskenpflege

Reanimation

Herz-Kreislauf-Stillstand & Reanimation

Diabetes

Diabetes mit Auswirkung


Wichtige Produkte und Informationen


Ihre Gesundheit ist uns wichtig.
Daher haben wir für Sie eine wichtige Auswahl an Informationen und Produkten zur Vorsorge zusammengestellt.
Für Fragen zu Ihrem ganz persönlichen Schutz- und Vorsorge-Paket stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

Mundschutz
Wo ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, wird aktuell das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfohlen oder/ und ist in einigen Bereichen sogar verpflichtend. Abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse (z.B.) Berufs- oder Privatleben umfasst unser Sortiment verschieden Typen und Klassen von Masken (Alltagsmaske, FFP2 Maske).

Einmalhandschuhe
Viren können auf verschiedene Arten übertragen werden. Oberflächenübertragung ist eine Möglichkeit. Das Tragen von Einmalhandschuhen bietet Ihnen die Möglichkeit, sich dort zu schützen, wo ein Händewaschen oder desinfizieren nach einem Kontakt nicht direkt möglich ist. Wichtig hierbei ist das anschließende richtige Abstreifen und das Entsorgen der Handschuhe. Auch sollten Sie sich nicht während des Tragens mit den Handschuhen direkt ins Gesicht fassen.

Desinfektionsmittel
Bakterien und Viren lassen sich mitunter durch Desinfektionsmittel besser bekämpfen als mit Seife. Hier ist entscheidend, ob Ihr Produkt viruzid (gegen Viren) geeignet ist. Achten Sie auch hier auf die richtige Anwendung!

Fieberthermometer
Ob analog oder digital, ein Fieberthermometer gehört in jede gute Hausapotheke. Gemessen werden kann u. a. rektal, unter den Achseln, über die Ohren, die Stirn oder im Mund (unter der Zunge). Wir haben eine Auswahl an verschiedenen Thermometern.


Wichtiges zum Thema Masken


Maske richtig tragen

1. Maske mit sauberen Händen anlegen und dabei nicht die Innenseite der Maske berühren.

2. Mund, Nase, Kinn und Wangen sollten gut verdeckt sein. Lücken zwischen dem Gesicht und Maskenrand vermeiden.

3. Auch mit Maske nicht mit den Händen ins Gesicht fassen.

4. Zum Absetzen der Maske nur die seitlichen Bänder nutzen.

5. Auch mit Maske gilt: Abstand halten, für Ihren Schutz und den Ihrer Mitmenschen.

 

Maskenpflege

1. Bei ca. 60° - 80° im vorgeheizten Backofen für ca. 30 Minuten trocknen lassen.

2. Medizinische Einwegmasken spätestens nach dreimal Tragen in einem geschlossenen Mülleimer entsorgen.

3. Selbstgemachte Stoffmasken nach einmaliger Nutzung bei mindestens 60° waschen.

4. Nach dem Tragen und der richtigen Entsorgung die Hände mit Seife gründlich waschen oder desinfizieren.

Quelle: #unverzichtbar 


Bitte Abstand halten - Schutzmaßnahmen gegen Coronavirus/Covid-19


Wir haben für mehr Sicherheit gesorgt.

Es befindet sich eine Sicherheitsscheibe an allen Kassen. Zusätzlich sind gut erkennbare Markierungen auf dem Boden zur Kennzeichnung des Mindestabstandes von 1,5m vorhanden. Helfen Sie mit, das Coronavirus/Covid-19 zu besiegen!

Sicherheitsscheibe Spuckschutz   Abstand halten mind. 1,5m


Was ist A H A L?


Nachricht von unseren Kunden  In der schwierigen Coronavirus/Covid-19 Zeit sind wir weiter für Sie da!

  Da freuen wir uns besonders über solche kleinen Nachrichten...

  Vielen Dank an unsere Kunden!

 

  Sie wollen uns unterstützen? Dann...

  ...achten Sie auf A-H-B-H-W, um Coronavirus/Covid-19 zu besiegen!

  Achten Sie auf Ihre Familie, Bekannte und Mitmenschen

  Halten Sie ausreichend (mind. 1,5m) Abstand zu Anderen

  Berühren Sie nicht Ihr Gesicht

  Husten oder niesen Sie in Ihre Armbeuge und nicht ins Freie

  Waschen Sie gründlich und häufig (mind. 20sec.) Ihre Hände

- Abstand halten

H - Hygiene beachten

A - Alltagsmaske tragen

L - Lüften


Unterschied zwischen Typ-1 und Typ-2 Diabetes


Dem Typ-2 Diabetes liegt eine Insulinresistenz zugrunde. Das bedeutet, dass die Körperzellen immer weniger auf Insulin ansprechen, bis sie schließlich unempfindlich – resistent – werden. Das Hormon kann den Zucker dann nicht mehr in die Zellen schleusen. In der Folge steigt der Blutzuckerspiegel an. Zur Behandlung reichen zu Beginn meist Abnehmen, Sport und Tabletten aus. Im Verlauf der Erkrankung wird häufig eine Insulinbehandlung nötig.

Typ-1 Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung. Das Abwehrsystem des Körpers zerstört die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse. Das führt zu einem Insulinmangel. Warum es zu der Autoimmunreaktion bei Typ-1 Diabetes kommt, ist noch nicht geklärt. Wer Typ-1 Diabetes hat, muss von Anfang an Insulin spritzen, um seinen Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. Oft entsteht die Krankheit schon im Kindes- und Jugendalter.

Neben Typ-1 und Typ-2 Diabetes gibt es eine Reihe weiterer Diabetesformen, die jedoch sehr selten sind.

Was ist Typ-2 Diabetes?

Der Typ-2 Diabetes ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Kennzeichnend für die Erkrankung ist ein erhöhter Zuckerspiegel im Blut. Der Grund dafür ist in der Regel eine Kombination aus erblicher Veranlagung, ungesunder Ernährung und Bewegungsmangel, die in der Folge zu einer Insulinresistenz führen. Insulinresistenz bedeutet, dass die Körperzellen schlechter auf das Hormon Insulin ansprechen. Insulin hat die Aufgabe, Zucker (Glukose) aus dem Blut in die Zellen zu schleusen, die ihn als Energiequelle benötigen. Bei einer Insulinresistenz gelingt das nur unzureichend. Der Zucker staut sich deshalb im Blut an.

Bei der Behandlung sind einerseits vom Arzt verschriebene Medikamente wichtig, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Gleichzeitig kommt dem Patienten eine tragende Rolle zu. Mit einem veränderten Lebensstil – vor allem mit gesunder Ernährung, Abnehmen und viel Bewegung – lässt sich die Stoffwechsellage wieder bessern, und es lassen sich gefährliche Langzeitfolgen eines Diabetes verhindern.

Quelle: Diabetes Ratgeber.net


Typ-2 Diabetes mit Auswirkung und Folgen

Typ-2 Diabetes ist mit bis zu 90-95 Prozent aller Fälle die am häufigsten auftretende Diabetesform.1 Schätzungen zufolge haben 415 Millionen Menschen weltweit Diabetes1, eine enorme Belastung für die Gesundheitssysteme. Die Zahl der Diabetesfälle wird Prognosen zufolge bis zum Jahr 2040 auf 642 Millionen steigen.1

Alle 6 Sekunden stirbt ein Mensch an Diabetes und seinen Folgen.1

Typ-2-Diabetes ist eine chronisch progressive Erkrankung, die den Körper schwer schädigen kann. Jedes Jahr gibt es rund 5 Millionen Todesfälle weltweit, die im Zusammenhang mit Diabetes stehen.1 Es stehen verschiedene Arzneimittel-Klassen zur Senkung des Blutzuckerspiegels zur Verfügung. Trotzdem haben viele Patienten keine ausreichende Blutzuckerkontrolle, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann.3 Zu Langzeitfolgen von Diabetes sind u.a.:2

  • Ein erhöhtes Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt
  • Ein erhöhtes Risiko für Herzinsuffizienz sowie ein erhöhtes Risiko frühzeitig zu versterben4
  • Nierenschäden, die zu Nierenversagen führen und damit das Risiko erhöhen, dass eine Dialyse erforderlich wird
  • Netzhauterkrankungen bis hin zum Verlust des Sehvermögens
  • Nervenschädigungen
  • Sexuelle Dysfunktion

Therapie des Typ-2 Diabetes

Ziel der Behandlung von Typ-2 Diabetes ist die Senkung des Blutzuckerspiegels bei gleichzeitiger Vermeidung von Komplikationen. Die Therapie beginnt in den meisten Fällen mit einer Ernährungsumstellung, die das Ziel hat, das Gewicht und den Blutzuckerspiegel zu reduzieren. Da die Erkrankung mit der Zeit voranschreitet, benötigen die meisten Menschen eine zusätzliche medikamentöse Therapie. Bei Menschen mit Diabetes ist das Risiko, eine kardiovaskuläre Erkrankung zu entwickeln, zwei bis vier Mal höher, als bei Menschen ohne Diabetes.5 Ein gut eingestellter Blutzuckerspiegel kann das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen um 33 bis 50 Prozent und das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden bzw. daran zu sterben, um 57 Prozent senken.6 Eine unzureichende Blutzuckerkontrolle kann außerdem zu einer Schädigung der Nierenfunktion führen, und ist der Hauptgrund für chronisches Nierenversagen und die Notwendigkeit zur Dialyse. Ungefähr ein Drittel aller Menschen mit Diabetes entwickeln eine Nierenfunktionsstörung,7 die zu Langzeitfolgen und einem höheren Kardiovaskulären- sowie Todesrisiko führen kann. Aus diesem Grund sollte die Nierenfunktion während der Diabetes-Behandlung berücksichtigt werden.

Referenzen
1. Diabetes Atlas 7th edition 2015, International Diabetes Federation. www.eatlas.idf.org (Stand Januar 2016).
2. American Diabetes Association. Diagnosis and classification of diabetes mellitus. Diabetes Care 2013;36(Suppl 1):S67–74.
3. Cohen A, Horton ES. Progress in the treatment of Type 2 Diabetes: new pharmacologic approaches to improve glycemic control. Curr Med Res Opin 2007;23(4):905–17.
4. Seshasai et al NEJM 2011: 364, 829-41; JAMA 2015: 314; 52-60
5. Brown JB, Nichols GA, Perry A. The burden of treatment failure in type 2 diabetes. Diabetes Care. 2004;27(7):1535-40.
6. World Heart Federation. Diabetes as a risk factor for cardiovascular disease. Online publiziert unter: http://www.world-heart-federation.org/cardiovascularhealth/ cardiovascular- disease-risk factors/diabetes/ (Stand Januar 2015).
7. National Kidney Foundation. Diabetes and chronic kidney disease. Report 11-10-0209. http://www.kidney.org/atoz/pdf/diabetes.pdf (Stand April 2011).


"Reanimation während der Coronavirus/Covid-19-Pandemie"


Notfallmediziner befürchten einen Rückgang der Hilfsbereitschaft bei Herzstillstand während der Coronavirus/Covid-19-Panedemie.
Daher wurden vier Schritte der Wiederbelebung geändert, um das Infektionsrisiko zu minimieren.

Diese neue Basismaßnahmen wurden von der „International Liaison Committee on Resuscitation“ (ILCOR) für Laienhelfer vorgestellt, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren:

1. Prüfen:
- mit Abstand laut ansprechen, nicht mehr an den Schultern schütteln oder Schmerzreiz setzen 
- im Stehen prüfen, ob sich der Brustkorb des Patienten mit der Atmung bewegt

2. Rufen: 
- stellen Sie keine Reagiert die Person auf Ansprache und/oder Bewegung des Brustkorbs fest, muss als erstes sofort der Notruf 112 abgesetzt werden

3. Drücken: 
- der Ersthelfer soll die Herzdruckmassage bis zum Eintreffen des Rettungsteams durchführen
- legen Sie zum Schutz eine Gesichtsmaske oder ein Tuch über Mund und Nase des Patienten, bevor Sie anfangen zu drücken (um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, wird keine Mund-zu-Mund-Beatmung ohne Filterschutz empfohlen)

4. Schocken:
- wenn vorhanden, lassen Sie einen zweiten Helfer einen Automatisierter Externer Defibrillator (AED) holen
(siehe weiter unten "3. Die Defibrillation mit AED")

Quelle: Ärzte Zeitung


"Herz-Kreislauf-Stillstand und Reanimation im Überblick"


Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wird der Herz-Kreislauf-Stillstand in Deutschland am häufigsten durch eine Herzerkrankung verursacht. Als Ursache dafür werden Durchblutungsstörungen des Herzmuskels, akuter Herzinfarkt und Herzschwäche genannt. Damit ist der Herz-Kreislauf-Stillstand die häufigste Todesursache in Deutschland.

Definition: Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand kommt es aus unterschiedlichsten Gründen (z.B. Herzinfarkt oder Lungenarterienembolie) zu einem Stopp der Pumpfunktion des Herzens und der Blutkreislauf kommt zum Stillstand. Lebenswichtige Organe, wie z.B. das Gehirn, werden nicht mehr mit Sauerstoff versorgt und sterben ab.

Quelle: BZgA

 
Achten Sie auf Ihre eigene Sicherheit, beobachten und organisieren sie den Ablauf. Diese Maßnahme sollte immer an 1. Stelle bei der ersten Hilfe stehen!

Die Diagnose

  1. Reagiert der Patient? ➠ Durch lautstarkes ansprechen, einen Schmerzreiz setzen können wir das Bewusstsein prüfen.

  2. Reaktion vorhanden? ➠ Legen Sie den Patienten in die stabile Seitenlage und setzen den Notruf 112 ab.
    Reaktion nicht vorhanden? ➠ Rufen Sie weitere Personen durch direktes ansprechen zur Hilfe.

  3. Atmung kontrollieren? ➠ Atemwege öffnen: Kopf überstrecken/Kinn anheben und Atemkontrolle durch sehen, hören, fühlen durchführen.

  4. Atmung normal? ➠ mind. 2 Atemzüge innerhalb von 10 sec. - legen Sie den Patienten in die stabile Seitenlage und setzen den Notruf 112 ab.
     keine Atmung vorhanden? ➠ sofort die Herz-Lungen-Wiederbelebung (Reanimation) einleiten und den Notruf 112 absetzen

Die Herz-Lungen-Wiederbelebung

1. Die Herzdruckmassage

Druckpunkt ➠ in der Mitte des Brustkorbes

Druckrichtung ➠ senkrecht in Richtung Wirbelsäule

Drucktiefe ➠ mind. 5 cm bis max. 6 cm

Druckgeschwindigkeit ➠ mind. 100 bis max. 120 Kompressionen pro Minute

Wichtig ➠ immer mit jeweils kompletter Entlastung des Brustkorbes

Reanimation: So funktioniert die Herzdruckmassage

Quelle: https://www.youtube.com

 

2. Die Beatmung

Atemweg öffnen: Kopf überstrecken/Kinn anheben

Beatmung mit Hilfsmitteln wie Beatmungsbeutel und Beatmungsmaske, Pocketmaske durchführen
(als Technik wird der "C-Griff" oder der doppelte "C-Griff" empfohlen)

LifeKey - Schlüsselanhänger mit Beatmungsmaske zum Schutz vor Infektionen

Quelle: https://www.youtube.com
 

Das Verhältnis Herzdruckmassage zu Beatmung ist 30:2

 

3. Die Defibrillation mit AED

Wenn ein AED (automatisierter externer Defibrillator) vorhanden sein sollte, kleben Sie die Pads schnellstmöglich nach Anleitung auf und geben Sie, wenn notwendig, einen Schock ab.

Erklärfilm – wie ein AED funktioniert und warum er Leben rettet!

Quelle: https://www.youtube.com

 

Quelle: ERC Reanimationsleitlinien 2015

zusAMmen für Ihre Gesundheit

Wir informieren Sie im Rahmen unserer Arzneimittelberatung über Medikationen, Wirkungsweisen, Risiken, Neben- und Wechselwirkungen. Wir sprechen deutsch, englisch, französisch, kroatisch und serbisch. Nutzen Sie die Vorteile unserer kostenlosen Kundenkarte oder sammeln Sie bei Ihrem Einkauf Punkte mit Payback für attraktive Prämien auf der Payback Webseite.

Das Team freut sich auf Ihren Besuch!
Ihre Apotheke im Markt-Center in Potsdam » www.am-potsdam.de «

Kontakt

Inhaber:
Sabina Meyer zu Benjen (Apothekerin)

Breite Straße 25 -27
14471 Potsdam
Telefon: 0331 / 95 10 881
Fax: 0331 / 95 10 882
E-Mail: Kontaktformular

 

Bargeldlose Zahlung

  • EC-Karte

  • Mastercard

  • VISA

  • Apple Pay

  • kontaktlose Zahlung

Bewertungen und Erfahrungen zu am-potsdam.de

Anfahrt & Parken

Sie können bequem und barrierefrei im Markt-Center parken. Die Barrierefreiheit führt Sie bis in die Apotheke.

➨ Mit dem Pkw

-> kommend von der Breite Straße
-> abbiegen in die Schopenhauerstraße
-> nach ca. 50m links abbiegen in Richtung Parkhaus Markt-Center Potsdam

➨ Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

Bus X15, 695: Breite Straße/Markt-Center

Die Apotheke im Markt-Center befindet sich im EG!

Öffnungszeiten

Montag: 08:00 - 20:00Uhr
Dienstag: 08:00 - 20:00Uhr
Mittwoch: 08:00 - 20:00Uhr
Donnerstag: 08:00 - 20:00Uhr
Freitag: 08:00 - 20:00Uhr
Samstag: 09:00 - 14:00Uhr

Unser nächster Notdienst: 07.12.2020

Social Network

Uns folgen auf:

Folge uns auf Facebook
   Google Maps   Google my Business   Apotheken Umschau

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.